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VENTOLIN Inf Konz 5 mg/5ml (alt) (aH 09/15)

  • Favorit F
  • Medikation M
PRODUCT
Charakteristika
Antiasthmatikum, Beta-2-Sympathomimetikum, systemisch
ATC
R03CC02 Salbutamol (auch als Tokolytikum)
SUBSTANCE-Salbutamol
SUBSTANCE-Salbutamol sulfat
SUBSTANCE-Natriumchlorid
Zusammensetzung
Salbutamol (5 mg)
Salbutamol (5 mg)
ut Salbutamol sulfat (w)
Natriumchlorid (H)
Aqua ad infund. pro 5 ml
Gesundheit & Schönheit > Gesundheitspflege Antiasthmatikum, Beta-2-Sympathomimetikum, systemisch, (Salbutamol (5 mg))
BREVIER
Indikation
schwere Bronchospasmen bei Asthma oder COPD; Status asthmaticus; vorzeitige Wehentätigkeit im 3.Trimester der Schwangerschaft
Dosierung
Injektionslösung zur s.c., i.m. oder langsamen i.v.-Injektion.
Infusionskonzentrat zur i.v.-Infusion immer um mind. 50 % mit den kompatiblen Lösungen wie Glukose 5 % oder NaCl 0,9 % verdünnen.
Injektionslösung 0,5 mg/ml:
Bronchospasmus und Status asthmaticus (Erwachsene):
s.c.- oder i.m.-Injektion: 0,5 mg s.c. oder i.m., wenn nötig alle 4 h wiederholen.
i.v. Injektion: Ventolin Injektionslsg auf 5-10 ml mit Aqua ad iniect. verdünnen und 0,25 mg langsam i.v. injizieren. Falls notwendig, gleiche Dosis wiederholen.
Vorzeitige Wehentätigkeit: als Alternative zur Infusion, kann eine Einmal-Injektion von 0,1-0,25 mg i.v. oder i.m. gegeben werden. Je nach Ansprechen der Patienten, diese Dosis wiederholen.
Infusionskonzentrat: Konzentrat 5 mg/5 ml kann in 500 ml einer kompatiblen Lösung wie Glukose 5 % oder NaCl 0,9 % verdünnt werden, um eine Salbutamol-Konzentration von 0,01 mg/ml zu erhalten.
Status asthmaticus (Erwachsene):
initial 0,005 mg/min, danach je nach Ansprechen des Patienten die Dosis anpassen. Normalerweise genügen 0,003-0,02 mg/min; bei respiratorischer Insuffizienz: evtl. höhere Dosen notwendig.
Vorzeitige Wehentätigkeit: initial 0,01 mg/min, danach die Infusionsrate in 10-Minuten-Intervallen erhöhen bis sich Stärke, Frequenz und Dauer der Kontraktionen vermindern. Infusionsrate langsam weiter erhöhen bis die Kontraktionen ganz aufhören, dabei sollte die mütterliche Herzfrequenz nicht längere Zeit über 140/min ansteigen. Normalerweise genügen Infusionsraten von 0,01-0,045 mg/min.
Nach Abklingen der Wehen, gleiche Infusionsrate während 1 h aufrechterhalten; danach in 6-Stunden-Intervallen um jeweils 50 % langsam reduzieren.
Kontraindikation
Placenta praevia; Blutungen; Gestose; vorzeitige Wehentätigkeit im 1. und 2. Trimester; Therapie mit nicht kardioselektiven Betablockern (zB Propranolol); Kinder: Sicherheit und Wirksamkeit bisher nicht untersucht; Stillzeit

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