Swissmedic Bezeichnung
Mysoline, Tabletten
Charakteristika
Antiepileptikum, Barbiturat
ATC
Ernährungshinweise
Lactosefrei,
Keine Information zu Gluten
Therapie
Antiepileptika
Indikation
Grand Mal, psychomotorische Epilepsie, fokale Anfälle, Petit Mal, myoklonische und akinetische Anfälle.
Dosierung
Initialdosis
Initial ½ Tabl. abends, in Intervallen von 3 Tagen Tagesdosis um ½ Tabl. erhöhen bis 2 Tabl. tgl., dann evtl. in Intervallen von 3 Tagen Tagesdosis um 1 Tabl. (Erw.) bzw. um ½ Tabl. (<10 J.) erhöhen bis Erhaltungsdosis. Erhaltungsdosis
>10 J.: 3–max. 6 Tabl. tgl. in 2 Gaben.
6–10 J.: 3–max. 4 Tabl. tgl. in 2 Gaben.
2–6 J.: 2–max. 3 Tabl. tgl. in 2 Gaben.
<2 J.: 5–20 mg/kg/Tag in 2 Gaben, max. 2 Tabl. tgl.
Initial ½ Tabl. abends, in Intervallen von 3 Tagen Tagesdosis um ½ Tabl. erhöhen bis 2 Tabl. tgl., dann evtl. in Intervallen von 3 Tagen Tagesdosis um 1 Tabl. (Erw.) bzw. um ½ Tabl. (<10 J.) erhöhen bis Erhaltungsdosis. Erhaltungsdosis
>10 J.: 3–max. 6 Tabl. tgl. in 2 Gaben.
6–10 J.: 3–max. 4 Tabl. tgl. in 2 Gaben.
2–6 J.: 2–max. 3 Tabl. tgl. in 2 Gaben.
<2 J.: 5–20 mg/kg/Tag in 2 Gaben, max. 2 Tabl. tgl.
Teilbarkeit
Teilbar in 2 Teile
Kontraindikation
Akute hepatische Porphyrie, schwere Leberfunktionsstörung, schwere Nierenfunktionsstörung, Herzmuskelschäden; gleichzeitig mit Cholsäure, Johanniskraut, Voriconazol, Cobicistat, Daclatasvir, Dasabuvir, Delamanid, Isavuconazol, Ledipasvir, Lurasidon, Nelfinavir, Ombitasvir, Paritaprevir, Rilpivirin, Telaprevir oder Sofosbuvir. Fortpflanzung bei der Frau (bis 2 Mon. nach Therapie), Schwangerschaft «FI», Stillzeit.
Pharmacode
Artikel
CHF
Abgabekat.
Rückerstattungskat.
GTIN
Patienten, die gegenüber allen anderen Standardtherapien refraktär sind. Bereits mit Mysoline eingestellte Patienten.
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